Re: Einheitliche Schreibweise und Wortfindung Also ich bin für Konto. Es würde spätestens Sinn machen wenn man einen Shop mit integriert.
Generell finde ich es richtig soviel wie möglich zu übersetzen.
Zielgruppe denke ich mal, ist jeder.. also nicht nur die 14 - 28 jährigen .. sondern auch die 70-jährigen... und die kommen wohl eher mit deutschen Begriffen als mit den englischen Begriffen klar..
Desweiteren gibt es im Osten der Republik immer noch eine Menge Leute die z.B. kein Englisch sprechen...
um auf ein posting von alphanostrum zurückzukommen:
''das internet zeigt seit jahren den trend zur vereinheitlichung von begriffen (hin zum englischen)''
hm.. sehe ich ein wenig anders... ich möchte dazu was zitieren:
Eine Studie der Multimedia-Agentur Die Argonauten im Jahr 2001 hat gezeigt dass die 'User' lieber 'Benutzer' sein möchten.und das Ihnen das 'Wording', Verzeihung, der Sprachgebrauch auf Internet-Seiten zu kompliziert ist. Vor allem die vielen englischen Begriffe wurden bemängelt. 40% der Nutzer wussten nicht was eine Sitemap ist...
(Quelle: Website-Konzeption von Jens Jacobson Seite 121 erschienen bei Addison-Wesley)
Ich sehe das auch aus User-Sicht.. mir persönlich ist es egal ob die seite komplett in englisch ist oder nicht.....
ich denke eine ziemlich komplett in deutsch gehaltene Seite strahlt ein wenig mehr seriösität und professionalität aus als eine in der z.b. neben Produkte plötzlich Contact steht. |