Howdy,
warum kann man es nicht mal so sehen; diese beiden CMS sprechen einen jeweils eigenen "Kundenkreis" an. Will ich als Agentur den "kleinen" Gewerbetreibenden bedienen und auch die anspruchsvollere "große" Firma, so muß ich mich mit Mambo und Typo befassen. Will ich das nicht, muß ich mich für das eine oder andere entscheiden.
Was ist so falsch daran? Ich kaufe doch auch keinen Golf und sag dann: "Eigentlich sollte dieses Auto mehr wie ein 5er BMW sein."
Sollte Mambo wirklich mal so mächtig werden wie Typo, so werden auch die Ansprüche an die Serverleistung steigen. Warum sollte Mambo also die jetzigen Nutzer vor den Kopf stoßen und stattdessen den Kampf mit Typo suchen? Dabei kann Mambo nur verlieren.
Typo ist in seiner Klasse vorne (und wird es wohl auch bleiben). Die Mambo User würden sich dann wohl z.B. Contenido zuwenden...
Nachtrag: Was spricht bei
dieser Seite für die Nutzung von Typo3?